Wiener Zeitung

Das Projekt der Erfassung aller Verstorbenen, Taufen und Hochzeiten aus der Wiener Zeitung 1703 – 1884 ist im Dezember 2007 angelaufen.

Seitdem konnten wir viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für dieses Projekt gewinnen – weitere sind herzlich willkommen!

Wenn Sie an diesem Projekt teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte VOR Erfassungsbeginn an. Sie können sich unter den noch nicht vergebenen Monaten ihre(n) Erfassungsmonat(e) selbst aussuchen, wenn ihnen der Monat egal ist, wird Ihnen ein Monat zugeteilt.

Es gibt ausgereifte und getestete Muster-Tabellen für die Dateneingabe und eine detaillierte Anleitung dafür.

Mitarbeiter am WZ-Projekt und FAMILIA AUSTRIA - Mitglieder haben freien und direkten Zugriff auf die vollständigen Datensätze in unserer WZ-Datenbank, alle anderen erhalten eine Kurzanzeige: Name, Vorname, Sterbejahr.


Danksagung

Da die Digitalisierung der Wiener Zeitung im Rahmen des ANNO-Projektes der Österreichischen Nationalblibliothek (ÖNB) noch nicht abgeschlossen ist, stehen wir im Zuge der Realisierung unseres Projektes in ständigem Kontakt mit den ANNO-Betreuerinnen Frau Mag. Christa Müller und Frau Mag. (FH) Katrin Ferschitz. Wir bedanken uns herzlich für das große Interesse an unserem Projekt, die stete Unterstützung und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Günter Ofner
Leitung
- WZ-Projekt -
Kontakt: guenter.ofner@chello.at


GRUSSBOTSCHAFT DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK

ANNO (AustriaNNewspaperOnline) – der digitale Lesesaal für historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften der Österreichischen Nationalbibliothek – ist für viele WissenschaftlerInnen zu einer unverzichtbaren Recherchequelle geworden. Besonders für die Familienforschung, aber auch sozialwissenschaftliche Fragestellungen sehr hilfreich ist das Projekt "Wiener Zeitung" des Vereins
FAMILIA AUSTRIA, in dessen Rahmen Sterbelisten mit Hilfe von ANNO erfasst und für NutzerInnen aufbereitet werden.

Wir begrüßen dieses von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen getragene internationale Projekt und wünschen ihm gutes Gelingen.

Mit freundlichen Grüßen
Wien, im November 2009
Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek

Letzte Änderung: 11.9.2009