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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Unser gemeinsames Erfassungsprojekt hat kürzlich 750.000 Datensätze (Soldaten) erreicht, aktuell (6. Juli 2018, 22 Uhr MESZ) stehen wir bereits bei 757.000 Datensätzen.
Das sind etwa 28,9% der ca. 2.600.000 Datensätze (Soldaten), die in den 709 Heften "Verlustlisten" enthalten sind.

Angeschlossen haben sich inzwischen auch die Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher (VSFF) und das Kroatische Staatsarchiv.

Herr Dr. Jesper Zedlitz hat neue Auswertungen über die Verbreitung häufiger Familiennamen erstellt.
Sie finden sie hier bei Facebook <https://www.facebook.com/media/set/?set=a.2129567520404654.1073741833.113241785370581>

und hier auf seiner Privatseite:
<https://privat.genealogy.net/jzedlitz/2018-07-05_karten.zip>

Es gibt auch eine neue Facebook-Gruppe:
Ahnenforschung & Militär im alten Österreich
https://www.facebook.com/groups/124323888402294/
zu der alle Facebook-Nutzer herzlich eingeladen sind.

Unter
https://www.familia-austria.at/index.php/manibus-unitis/verlustlisten-1-weltkrieg/1320-erfassung-der-oesterreichisch-ungarischen-verlustlisten-i-weltkrieg
gibt es nähere Informationen zum Projekt.

Allen Mitarbeitern ein großes DANKESCHÖN!

Weitere Mitarbeiter sind herzlich eingeladen, sich dem Projekt anzuschließen und mitzumachen.

Hier http://www.verlustlisten.at finden Sie die Anleitung und Anmeldung.
Wir schreiben nicht komplett ab, sondern ergänzen und berichtigen die schon per OCR-Erfassung vorgegebenen Daten.

Bitte helfen auch Sie mit, damit wir dieses Großprojekt bald abschließen können.

Mit freundlichen Grüßen aus Wien
Günter Ofner