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Seit April 2010 besteht eine Kooperation zwischen dem Oberösterreichischen Landesarchiv (OÖLA) in Linz und unserem Verein Familia Austria, alle im OÖLA vorhandenen Indices von Pfarrmatriken zu erfassen und elektronisch durchsuchbar zugänglich machen.

Konkret handelt es sich um die Matriken-Indices von ca. 150 katholischen Pfarren, darunter die 96 sog. Heider-Indices, die das gesamte Mühlviertel und einen Teil des Salzkammerguts abdecken.

Ablauf

Der konkrete Ablauf ist wie folgt: Unser Mitarbeiter Herr Ing. Sepp Asanger erfaßt diese Index-Bücher im OÖLA mittels eines modernen Auflichtscanners und speichert sie ab.

Herr Ing. Sepp Asanger und Herr Dr. Peter Haas wandeln diese Scanns dann mittels EDV-Technik in Text um, übertragen den Inhalt in EXCEL-Tabellen und berichtigen weitgehend automatisch die dabei entstandenen Lese- und Tippfehler.

Diese Tabellen werden von weiteren ehrenamtlicher Mitarbeitern mit den Scanns verglichen, um auch die letzten Übertragungsfehler auszubessern.

Und schließlich kommen diese Matriken-Indices zu unserer Mitarbeiterin Frau Claudia Weck, die sie für unsere Datenbanken aufbereitet und zur Einspeisung an unseren Mitarbeiter Herrn Dipl.-Ing. Erich Schadner schickt.

Auf diese Weise werden laufend weitere der 96 Matriken-Indices aus dem OÖLA über unsere Datenbanken weltweit zugänglich und zentral durchsuchbar gemacht. Es handelt sich dabei um hunderttausende Hochzeiten, Geburten und Sterbefälle.

Gemeinsam können wir dieses große und ambitionierte Projekt verwirklichen und ein neues großes Nachschlagewerk erstellen - zum Wohle aller in Oberösterreich und Umgebung Forschenden.

Danksagung

Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, ganz besonders den vieren, die die meiste Arbeit damit haben: Herrn Ing. Sepp Asanger in Linz, Herrn Dr. Peter Haas in Wien, Frau Claudia Weck in Bergisch Gladbach und Herrn Dipl.-Ing. Erich Schadner in Graz.

Unser besonderer Dank gilt der Direktorin des Oberösterreichischen Landesarchives (OÖLA) Frau Dr. Cornelia Sulzbacher, ihrem Amtsvorgänger Herrn Dr. Gerhard Marckhgott und ihren Mitarbeitern für die hervorragende und fruchtbringende Zusammenarbeit.

 

Näheres zum Projekt finden Sie hier: http://www.familia-austria.at/index.php/manibus-unitis/heider-index

Projektstand (November 2018)

Aktuell sind bereits die Hochzeiten von 92 der insgesamt 96 Heider-Pfarren komplett erledigt. 2 weitere Pfarren werden derzeit fertiggestellt, und 2 werden derzeit nachgelesen.